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Dabei haben sich die Emser Spieler viel vorgenommen für das Spiel gegen Wattens und mit einer starken Leistung wollte man aus dem derzeitigen Formtief herausfinden. Doch die ersten Chancen im Spiel hatten die Tiroler Gäste, die mit zwei guten Möglichkeiten ins Spiel starteten. Danach kamen aber auch die Hohenemser besser ins Spiel und konnten sich auch die ein oder andere Möglichkeit erkämpfen. Doch ausgerechnet in einem Überzahlspiel kassierten die Vorarlberger dann den ersten Gegentreffer und die Gäste aus Wattens gingen mit 1:0 in Führung. Der HSC kämpfte weiterhin verbissen, schaffte aber den Ausgleich nicht und so erzielten die Wattener knapp vor der ersten Pause die 2:0 Führung.

Kampfbetont dann auch das zweite Drittel und die Hohenemser konnten gleich eine ihrer ersten Chancen nutzten und verkürzten in der 22. Minute durch Marcel Hammerer auf 1:2. In der Folge gab es gute Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Tiroler Torchancen entschärfte aber HSC Hexer Philipp Hollenstein und so nutzte dann  Marcel Hammerer ein Überzahlspiel und konnte zum 2:2 ausgleichen. Aber auch die Tiroler konnten dann ein Powerplay erfolgreich abschließen und in der 35. Minute erneut in Führung gehen. Hohenems kämpfte weiter für den Ausgleich – dieser wollte aber einfach nicht gelingen und so nutzten die Wattens Pinguins in der letzten Minute des Mitteldrittels zwei Fehler eiskalt aus und zogen auf 2:5 davon.

Diesen Vorsprung konnten die Tiroler auch im Schlussabschnitt halten und alle Emser Versuche wurden von Markus Seidl im Pinguins Tor entschärft. Nach 60 Minuten im Emser Eisstadion leuchtete ein 2:5 für die Gäste auf der Anzeigentafel und der HSC musste sich erneut geschlagen geben. Als Fazit darf man aber sagen, dass über weite Phasen des Spiels das HSC Team sehr gut gekämpft hat, dass aber noch etwas die Chancenverwertung und Selbstsicherheit fehlt um auch gegen einen Meisterschaftsfavoriten siegen zu können.

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