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Am gestrigen Sonntag war mit der WSG Wattens Penguins der aktuelle Tabellenführer im Eisstadion Herrenried. Nach der ordentlichen Klatsche von vergangenem Freitag, wollte unser
Team eine Reaktion zeigen und sich mit einer guten Leistung rehabilitieren.
Das dies gegen den aktuell in Hochform spielenden Spitzenreiter nicht einfach werden wird, war unseren Jungs bewusst!

Ambitioniertes erstes Drittel!
Es war gleich zu Beginn des Spiels zu sehen, dass unser Team eine Reaktion zeigen möchte und startete gut ins die Partie. Die Vorteile lagen anfänglich klar auf Seiten der
Steinböcke, nur mit der Chancenauswertung funktionierte es wieder nicht wunschgemäß.
Die Penguins traten in den ersten Minuten nicht großartig in Erscheinung, kamen aber in der 8. Minute durch einen eher harmlosen Schuss, welcher unserem Keeper FRITZ Matthias
über den Fänger rutschte, zur Führung.
In weiterer Folge steckten die Steinböcke nicht auf und versuchten den Ausgleich zu erzielen, jedoch ließ man einige Chancen aus.
Im ersten Drittel passierte nichts mehr und somit ging es mit diesem knappen Rückstand aus unserer Sicht in die erste Pause.

Spiel kippte im Mittelabschnitt!
Das zweite Drittel verlief nicht nach Plan für unser Team.
Die Penguins nun um einiges besser im Spiel, waren körperlich präsenter und ließen den Steinböcken somit keinen Freiraum.
Dies wirkte sich dann auch in Form von Gegentoren aus, denn die WSG konnte in der 23. Spielminute durch Christian Pittl (Powerplay) und in der 29. Minute durch
Benedikt Schennach den Spielstand auf 0:3 schrauben.
MALLINGER Martin (Assist: Kainz, Stadelmann) konnte dann knapp eine Minute später zwar auf 1:3 verkürzen, jedoch stellten die Penguins den alten Abstand mit einem Treffer von
Lukas Schwitzer in der 36. Spielminute wieder her. Mit diesem Zwischenstand ging es dann in die letzte Pause.

Team stemmte sich gegen die Niederlage!
Im letzten Spielabschnitt wurde nochmals versucht, die Niederlage abzuwenden.
Auch die Körpersprache wurde deutlich besser und es konnten wieder mehr Spielanteile verbucht werden.
Dies machte sich dann in der 42. Spielminute auch bezahlt, als GMEINER Christian (Assist: Kainz, Mallinger) auf 2:4 verkürzen konnte.
Nun kam die Hoffnung auf, sich nochmals heran spielen zu können, diese wurde aber dann in der 54. Spielminute durch einen Treffer von Christoph Hörtnagl endgültig begraben.
Schlussendlich stand eine 2:5 Niederlage in den Büchern und man musste das Eis abermals mit einer Niederlage verlassen. Die Penguins waren an diesem Abend insgesamt gesehen
einfach die clevere Mannschaft und ließ in den wichtigen Phasen des Spiels nichts anbrennen.
Viel hat man sich für dieses Wochenende vorgenommen, rausgekommen sind leider keine Punkte, Unzufriedenheit der noch verbliebenen Zuschauer und die bittere Erkenntnis, dass
man gegen die Top-Teams der Liga aktuell nicht konkurrenzfähig ist.
Trotzdem werden wir nicht aufstecken und uns auf die anstehende Aufgabe, beim Auswärtsspiel am kommenden Freitag, gegen die Zirl Gunners gewissenhaft vorbereiten.
Denn es geht nach wie vor darum, sich das Playoff-Ticket zu erkämpfen!

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